deichbot macht Akquise und KI Systeme für B2B Business – Websites, E-Mail Marketing, KlickTipp und KI für B2C gibt es bei deichweb.de
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KlickTipp × KI-Gehirn

Dein KI-Mitarbeiter liest deine
KlickTipp-Liste. Und findet
deine Wunschkunden darin.

Deine KlickTipp-Liste ist nicht nur eine Versandliste. Sie ist deine wertvollste Datenbank über deinen Markt. Ein KI-Mitarbeiter in Claude oder Codex liest sie, versteht jeden Kontakt und zeigt dir, wer davon dein nächster Kunde wird. Das Grundgerüst steht in rund 60 Minuten, ohne Programmieren.

Kein Programmieren · Kein Terminal · Claude & Codex · Direkte KlickTipp-Verbindung
Der blinde Fleck

Das Wissen über deine Kontakte, das in KlickTipp ungenutzt liegt

Hinter jeder E-Mail-Adresse in deiner KlickTipp-Liste steckt ein Mensch mit einem Geschäft, einer Website, einem Bedarf. Diese Signale liegen ungenutzt in KlickTipp. Der KI-Mitarbeiter liest sie aus, denkt sie zu Ende und macht daraus Entscheidungen: Wen sprichst du an, wer passt zu dir, worüber schreibst du als Nächstes.

KlickTipp KI-Gehirn

Die Grundlage: Dein KlickTipp-Account wird einmal mit dem KI-Gehirn verbunden. In wenigen Minuten, ganz ohne Technik. Danach liest dein KI-Mitarbeiter direkt aus deiner KlickTipp-Liste. Alles Weitere auf dieser Seite baut auf dieser einen Verbindung auf.

Warum gerade jetzt

Die klügsten Unternehmer bauen
gerade ihre eigene Kommandozentrale

Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht mehr im Zugang zur KI. Er liegt darin, wie gut dein System deine eigenen Daten kennt.

Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein KI-Gehirn kennt dein Business, deine Kunden und dein Ziel. Es arbeitet nicht auf Zuruf, sondern aus Kontext heraus.

Für KlickTipp-Nutzer bedeutet das den direktesten Hebel überhaupt: Deine Liste enthält bereits die Menschen, mit denen dein Geschäft wächst. Der KI-Mitarbeiter macht sie sichtbar.

Der Unterschied

Warum ein KI-Gehirn mehr ist
als ein Chatbot

KI-Tools gibt es viele. Nur eines merkt sich, was es über deine Kunden lernt.

1

Der Chatbot

Fängt jedes Mal bei null an

Browser-KI wie ChatGPT oder Gemini. Jeder Chat ist ein Fremder ohne Vorgeschichte. Keine Verbindung zu deiner Liste.

  • Kennt dein Business nicht
  • Weiß nichts über deine Kunden
  • Jede Woche neu erklären
  • Kein Zugriff auf KlickTipp
2

Die Dokumentensuche

Dokumente als Wissensbasis

Dokumente werden eingelesen, die KI durchsucht sie. Statisch und technisch aufwändig, sobald sich etwas ändert.

  • Liest Dokumente, lernt aber nicht dazu
  • Muss bei Änderungen neu aufgebaut werden
  • Technische Einrichtung nötig
  • Kein echtes Mitwachsen
Das KI-Gehirn
3

Das KI-Gehirn

Wächst mit jedem Gespräch

Kein technisches Setup, nur ein Ordner auf dem Rechner. Was du ihm über einen Kunden sagst, bleibt gespeichert.

  • Kennt dein Business dauerhaft
  • Liest deine KlickTipp-Liste direkt aus
  • Merkt sich, was es über jeden lernt
  • Wird mit jeder Auswertung besser
Drei Dinge, sofort einsatzbereit

Was dein KI-Mitarbeiter
aus deiner KlickTipp-Liste holt

Alles läuft per Gespräch. Kein Prompt-Engineering, kein Fachjargon.

Kontakte kennenlernen
Aus KlickTipp lesen, verstehen, einordnen
  • Kontakte nach Tag, Segment oder E-Mail abrufen
  • Die Website zu jedem Kontakt lesen
  • Verstehen, was der Betrieb macht und für wen
  • Ein klares Profil pro Person, das erhalten bleibt
Wunschkunden finden
Das Herzstück: Akquise aus der eigenen Liste
  • Jeden Kontakt gegen dein Angebot matchen
  • Punktzahl: Wie gut passt diese Person zu dir
  • Ganze Liste ranken, Top-Kontakte zuerst
  • Konkrete Wege der Zusammenarbeit vorschlagen
Newsletter-Themen ableiten
Content, der deine Leser wirklich trifft
  • Aus den Profilen echte Interessen herauslesen
  • Themen finden, die deine Zielgruppe bewegen
  • Content-Ideen nach Segment vorschlagen
  • Betreffzeilen und Struktur in Sekunden entwerfen
Das Herzstück

Ein Satz. Und deine ganze Liste
liegt bewertet vor dir.

Das Besondere an einem KI-Gehirn: Es wertet nicht nur aus, es baut dir daraus eine fertige Datei. Deine komplette Liste als Excel oder HTML-Dashboard, jeder Kontakt mit Punktzahl, sortiert nach Passung.

So läuft der Listen-Check

Von der Liste zur fertigen Auswertungsdatei

Du startest den Ablauf mit einem Satz. Der Rest passiert von allein, auch bei hunderten Kontakten.

Liste holen Kontakte aus KlickTipp, blockweise.
Prüfen Website aufrufen und lesen.
Bewerten Punktzahl gegen dein Business.
Datei bauen Excel oder HTML-Dashboard.
Übersicht Sortiert, mit Zusammenfassung.
Der vollständige Listen-Check-Befehl
Du bist mein Akquise-Analyst. Werte meine KlickTipp-Liste aus und baue daraus eine Excel-Datei mit bewerteten Wunschkunden. Halte dich exakt an diese Vorgaben, damit das Ergebnis bei jedem Lauf gleich aufgebaut und vergleichbar ist.

MASSSTAB
Nutze mein gespeichertes Geschäftsmodell und mein Zielkundenprofil als Bewertungsgrundlage. Ist beides noch nicht hinterlegt, frag mich einmal danach, bevor du startest.

DATEN HOLEN
Hol die gewünschten Eintragungen aus KlickTipp. Standard sind die letzten 200, sonst die von mir genannte Anzahl oder das genannte Tag. Bei mehr als 30 Kontakten arbeitest du in Blöcken von je 30 und hängst die Ergebnisse zusammen, damit kein Kontakt verloren geht.

PRO KONTAKT
1. Leite die Firmen-Website aus dem Teil hinter dem @ der E-Mail-Adresse ab. Bei freien Adressanbietern (gmail, gmx, web.de, yahoo, hotmail, outlook, icloud, t-online und ähnlichen) leitest du keine Website ab.
2. Rufe die Website auf und erfasse Firma, Branche und das Geschäftsmodell in einem Satz.
3. Bewerte die Passung zu meinem Angebot mit der Punktzahl unten.
Erfinde niemals eine Firma oder Inhalte. Nur, was wirklich auf der Website steht. Ist eine Seite nicht erreichbar, vermerkst du das in der Spalte Datenlage.

PUNKTZAHL (0 bis 100, immer als Summe dieser vier Kriterien)
- Angebots-Passung (0 bis 40): Wie direkt löst mein Angebot ein Problem dieses Geschäfts?
- Bedarfs-Signal (0 bis 30): Gibt es auf der Website sichtbare Anzeichen für genau diesen Bedarf?
- Profil-Passung (0 bis 20): Passen Größe, Typ und Region zu meinem idealen Kunden?
- Datensicherheit (0 bis 10): Wie belastbar ist die Einschätzung, ist die Website klar und erreichbar?
Trag den summierten Wert ein.

AMPEL (aus der Punktzahl)
70 bis 100 = grün. 40 bis 69 = gelb. Unter 40 = rot. Nicht bewertbar, weil freier Adressanbieter oder Website nicht erreichbar = grau, die Punktzahl bleibt dann leer.

ZUSAMMENARBEIT (aus der Branche gegen mein Angebot ableiten)
Zielkunde meines Angebots = Kunde. Macht etwas Ähnliches wie ich = Partner oder Empfehlung. Ergänzt mein Angebot sinnvoll = Kooperation. Passt gar nicht = kein Fit.

SPALTEN (genau diese Reihenfolge, Kopfzeile fett)
1 Name, 2 E-Mail, 3 Firma, 4 Website, 5 Branche, 6 Geschäftsmodell (ein Satz), 7 Punktzahl (0 bis 100), 8 Ampel, 9 Begründung (ein Satz zur Punktzahl), 10 Zusammenarbeit, 11 Aufhänger (ein konkretes Detail von der Website für den Erstkontakt), 12 Nächster Schritt, 13 Datenlage (verifiziert / freier Anbieter / Website nicht erreichbar).

AUSGABE
Erstelle eine echte Excel-Datei mit dem Namen wunschkunden-auswertung.xlsx. Eine Zeile pro Kontakt, sortiert nach Punktzahl absteigend, die grauen ohne Punktzahl ganz unten. Färbe die Ampel-Zelle grün, gelb, rot oder grau. Speichere die Datei, nenne mir den Speicherort und eine kurze Zusammenfassung: wie viele grün, gelb, rot und grau.

Ein Klick auf „Prompt kopieren", dann in Claude oder Codex einfügen. Wenige Minuten später liegt die fertige Excel-Datei auf deinem Rechner.

So sieht das Ergebnis aus wunschkunden-auswertung.xlsx
NameFirmaWebsiteFitBegründungZusammenarbeit
Anna BergMuster Bau GmbHmuster-bau.de88Handwerksbetrieb ohne Online-Marketing, genau ZielprofilKunde
Jonas FeldFeld Immobilienfeld-immo.de74Regionaler Makler mit klarem Sichtbarkeits-BedarfKunde
Tom KleinTK Consultingtk-consulting.de61Berät selbst, eher Partner als KundeEmpfehlung
Sara OttOtt Kreativott-kreativ.de48Wettbewerbsnah, denkbar als KooperationPartner
max@gmail.comfreier Adressanbieter, keine Firma ableitbaroffen

Als HTML-Dashboard bekommst du dasselbe mit farbigen Ampeln, klickbaren Websites und einer Kopfzeile über die Verteilung, zum Beispiel „von 200 Kontakten: 34 grün, 89 gelb, 77 rot".

Welche Spalten die Datei enthält
NameKontakte aus KlickTipp
E-Maildie Adresse aus der Liste
Firmaaus der Website abgeleitet
Websiteabgeleitet und live geprüft
BrancheKurzbezeichnung
Geschäftsmodellin einem Satz
Punktzahl0 bis 100, farbcodiert
Ampelgrün, gelb oder rot
Begründungwarum dieser Score
ZusammenarbeitKunde, Partner, Empfehlung
AufhängerAnknüpfungspunkt von der Website
Nächster Schrittdie nächste Handlung
Datenlageverifiziert, freier Adressanbieter, nicht erreichbar

Was dein KI-Mitarbeiter dabei beachtet

  • Bei hunderten Kontakten arbeitet er in Blöcken, damit nichts verloren geht.
  • Freie Adressanbieter wie gmail.com oder gmx.de markiert er ehrlich als „nicht ableitbar", statt eine Firma zu erfinden.
  • Er bewertet nur, was auf der Website wirklich steht. Ist eine Seite nicht erreichbar, sagt er das in der Datenlage-Spalte.
  • Der Punktzahl läuft immer gegen dasselbe hinterlegte Geschäftsmodell, damit zwei Läufe vergleichbar bleiben.
  • Die Datei kommt sortiert, höchster Punktzahl oben, damit die besten Kontakte sofort ins Auge fallen.
Als Excel Zum Filtern, Sortieren und Übertragen ins CRM. Der Klassiker fürs Weiterarbeiten.
Als HTML-Dashboard Mit Ampeln, Links und Verteilungs-Kopfzeile. Ideal, wenn es präsentabel sein soll.

Einmal erklären, immer wiederverwenden

Diese Auswertung beschreibst du nur ein einziges Mal. Dann merkt sich dein KI-Mitarbeiter den ganzen Ablauf als festen Befehl und legt ihn als Datei in seinem Ordner ab. Auch nach Neustart bleibt er erhalten.

Merk dir den kompletten Listen-Check als festen Befehl /listen-check und leg ihn als Datei in deinem Befehle-Ordner ab, damit er dauerhaft erhalten bleibt. Wenn ich /listen-check eingebe, optional mit einer Anzahl oder einem Tag wie „/listen-check die letzten 200" oder „/listen-check Tag: newsletter", führst du jedes Mal exakt den Ablauf aus, den ich dir oben beschrieben habe: dieselben Kontakte holen, dieselben 13 Spalten, dieselbe Punktzahl-Formel aus vier Kriterien und dieselbe Excel-Ausgabe wunschkunden-auswertung.xlsx, sortiert nach Punktzahl. Nur so bleiben die Ergebnisse zwischen zwei Läufen vergleichbar.
Ab jetzt genügt /listen-check die letzten 200 und die Datei entsteht neu.
Und wenn du gezielt einen Kontakt anschaust

Dieselbe Logik, für den Einzelfall

Einzel-Check

Passt dieser Kontakt zu mir?

Für einen konkreten Kontakt

Du nennst eine E-Mail-Adresse. Der KI-Mitarbeiter leitet die Website ab, sieht sie sich an und bewertet die Passung zu deinem Angebot.

„Nimm den Kontakt max@firma.de und bewerte, wie gut er als Kunde zu mir passt."

Punktzahl mit Begründung und einem konkreten ersten Schritt.

Kooperation

Wie könnten wir zusammenarbeiten?

Für einen vielversprechenden Kontakt

Nicht jeder passende Kontakt ist gleich ein Kunde. Manche werden Partner, Empfehlungsgeber oder Reseller. Der KI-Mitarbeiter denkt die Möglichkeiten durch.

„Für den Kontakt firma.de: Wie könnten wir konkret zusammenarbeiten?"

Eine Aufstellung: Kunde, Partner, Empfehlung, Co-Marketing, mit erstem Schritt.

Gesprächs-Prep

Womit steige ich ins Gespräch ein?

Vor Anruf oder Termin

Vor dem Kontakt zieht der KI-Mitarbeiter alles zusammen, was er über die Person weiß, und gibt dir einen konkreten Aufhänger an die Hand.

„Ich spreche gleich mit peter@firma.de. Bereite mich vor."

Kompaktes Briefing in 30 Sekunden, du gehst informiert rein.

In der Praxis

Ein Arbeitstag mit deinem
KI-Mitarbeiter

Echte Momente aus dem Alltag. Kein Prompt, einfach ein Gespräch.

Content-Vorbereitung

Worüber schreibe ich als Nächstes?

Bevor du deinen Newsletter planst

Statt ins Leere zu texten, leitest du die Themen aus deiner Liste ab. Der KI-Mitarbeiter kennt die Profile und weiß, was deine Leute umtreibt.

„Welche Newsletter-Themen interessieren meine Kontakte wirklich?"

Fünf Themen mit Begründung, direkt aus den Interessen deiner Leser.

Tagesstart

Was liegt heute an?

Beim ersten Chat des Tages

Dein KI-Mitarbeiter weiß, was gestern besprochen wurde und was offen ist. Ein Satz genügt für den Überblick.

„Guten Morgen. Was liegt heute an?"

Strukturierter Überblick über offene Punkte und die besten nächsten Schritte.

Nach dem Kontakt

Das Gespräch festhalten

Wenn du auflegst

Was du über eine Person erfährst, geht sonst verloren. Hier bleibt es. Beim nächsten Mal ist der Kontext sofort da.

„Ich habe gerade mit anna@beispiel.de gesprochen. Halt das fest."

Profil aktualisiert. Beim nächsten Gespräch weiß dein KI-Mitarbeiter Bescheid.

Lernen über Zeit

Dein KI-Mitarbeiter
lernt genau dein Geschäft

Du konfigurierst nichts. Du sprichst mit ihm, und er merkt sich, was für deine Akquise zählt.

Dein Angebot

Was du verkaufst und für wen

„Mein Angebot: Ich helfe Handwerksbetrieben, online mehr Anfragen zu bekommen. Merk dir das als meinen Business-Kontext."

Jede Bewertung ab jetzt misst gegen genau dieses Angebot.

Deine Wunschkunden

Woran du den richtigen Kunden erkennst

„Meine besten Kunden haben 5 bis 50 Mitarbeiter und keine eigene Marketing-Abteilung. Nimm das als Kriterium für passende Kontakte."

Der Punktzahl gewichtet ab jetzt genau diese Merkmale.

Deine Sprache

Schreib wie du, nicht wie eine KI

„Ich schreibe locker und direkt, nie geschwollen. Merk dir diesen Ton für alle Themen-Vorschläge und Betreffzeilen."

Content-Ideen kommen ab jetzt in deiner Sprache.

Deine Routinen

Einmal bauen, immer nutzen

„Bau aus dieser Bewertung einen Befehl '/check' — wenn ich den mit einer E-Mail eingebe, führst du alle Schritte durch."

Nächstes Mal reicht „/check max@firma.de" für die komplette Auswertung.

Was dein KI-Mitarbeiter noch für deine Akquise lernt

Sag es ihm einfach, er schreibt es auf und wendet es sofort an.
Business & Angebot
  • Geschäftsmodell und Angebot festlegen
  • Preise und Pakete hinterlegen
  • Erfolgsgeschichten als Referenz einlernen
  • Ausschlusskriterien: Wer passt nie
Fit & Bewertung
  • Merkmale des idealen Kunden definieren
  • Gewichtung für den Punktzahl festlegen
  • Eigene Score-Stufen benennen (heiß, warm, kalt)
Content & Sprache
  • Tonalität und Schreibstil einlernen
  • Wörter-Blacklist definieren
  • Lieblingsformate für Newsletter speichern
Routinen
  • Slash-Befehl für wiederkehrende Auswertungen
  • Wöchentlichen Analyse-Lauf einlernen
  • Feedback geben, er schreibt die Regel selbst

Je öfter du mit ihm arbeitest, desto genauer trifft er deinen Markt. Kein Kriterium ist zu speziell, kein Detail zu klein. Aus einem Werkzeug wird über die Zeit ein Mitarbeiter, der deine Kunden versteht.

Dein Ökosystem

Dein KI-Mitarbeiter kennt
nicht nur KlickTipp

Mit einem Konnektor verbindest du weitere Apps, und dein KI-Mitarbeiter arbeitet mit einem Kontext, den kein Chatbot je hatte.

Gmail

Ein Kontakt schreibt dir, der KI-Mitarbeiter erkennt ihn aus deiner Liste und legt dir das passende Profil dazu.

Google Kalender

Termin mit einem Kontakt vereinbart, der KI-Mitarbeiter hängt ein kurzes Briefing aus dem Profil ans Event.

Notion

Wunschkunden-Liste und Rechercheergebnisse landen strukturiert in deiner Notion-Datenbank.

WordPress

Aus einem Newsletter-Thema direkt einen Blogartikel entwerfen und in WordPress vorbereiten.

Google Sheets

Die Rangliste als sauberes Sheet exportieren, sortier- und filterbar für dein Team.

Close CRM

Passende Kontakte direkt als Leads in deine Sales-Pipeline übergeben, mit Kontext.

Und viele mehr, oft über Zapier oder Make angebunden
Make.com Zapier Airtable Trello Asana HubSpot Typeform Calendly Zoom Stripe ···und weitere
Was du brauchst

Vier Dinge — mehr nicht

Kein Server, kein Fachmann, kein technisches Vorwissen.

Claude Desktop oder Codex Dein KI-Werkzeug auf dem Rechner. Beide werden unterstützt, Mac & Windows.
Ein KI-Abo Claude Pro/Team oder ein OpenAI-Zugang für Codex. Für Konnektoren und Befehle.
KlickTipp-Account Mit einem API-Benutzer, den du in zwei Minuten anlegst. Der normale Login funktioniert für Programme nicht.
60 Minuten Für das Grundgerüst inklusive erster KlickTipp-Verbindung.

Fair Use: Die KlickTipp-Verbindung ist für persönliche, moderate Nutzung kostenlos. Bei gewerblichem Einsatz mit hohem Volumen oder mehreren Nutzern bitte vorher abstimmen — support@deichbot.com.

Schritt für Schritt

Das Grundgerüst in 60 Minuten einrichten

Ob Claude oder Codex — der Aufbau ist derselbe. Folge den Schritten, dein KI-Mitarbeiter führt dich durch den Rest.

1

Dein KI-Werkzeug wählen & installieren

Du hast die Wahl zwischen zwei Wegen. Beide laufen lokal auf deinem Rechner, beide arbeiten mit demselben KI-Gehirn.

Claude Desktop Die App von Anthropic. Am einfachsten für den Einstieg, Konnektoren per Klick. Für das KI-Gehirn nutzt du darin den Bereich Code.
Codex Das Tool von OpenAI. Für alle, die lieber im OpenAI-Ökosystem arbeiten.
→ Claude: claude.ai/download → Codex: developers.openai.com/codex

Installieren, mit deinem Account anmelden, fertig. Den Rest übernimmt gleich das KI-Gehirn.

2

KI-Gehirn herunterladen & verbinden

Lade dir das fertig vorbereitete KI-Gehirn herunter. Im Paket steckt die komplette Ordnerstruktur, das Regelwerk und alle Vorlagen. Beide Regelwerke liegen mit dabei: CLAUDE.md für Claude und AGENTS.md für ChatGPT. Dein Werkzeug aus Schritt 1 greift sich automatisch das passende, auswählen musst du nichts.

⬇ KI-Gehirn herunterladen (Claude & ChatGPT)

Pack die Datei aus und schieb den Ordner an einen Ort, den du wiederfindest, zum Beispiel in Dokumente oder iCloud Drive. Dann gibst du deinem KI-Werkzeug Zugriff auf diesen Ordner:

  • Claude: In Claude Desktop den Bereich Code öffnen, über dem Eingabefeld „Ordner hinzufügen“ klicken und den KI-Gehirn-Ordner auswählen
  • Codex: Codex im KI-Gehirn-Ordner starten, sodass er auf die Dateien zugreifen kann

Damit dein KI-Mitarbeiter bei jedem Start sein Regelwerk kennt, beginne den allerersten Chat mit einem Satz:

Claude: „Lies CLAUDE.md im KI-Gehirn-Ordner und starte das Onboarding."
Codex: „Lies AGENTS.md und starte das Onboarding."
3

Ersten Chat starten — Onboarding

Dein KI-Mitarbeiter meldet sich von selbst und stellt vier kurze Fragen: deinen Namen, wie er heißen soll, womit du arbeitest und die URL deiner Website. Dann ruft er die Website auf, liest sie und fasst zusammen, was er über dein Business verstanden hat.

  • Kein Formular, keine Einstellungen, alles per Gespräch
  • Das Ergebnis bleibt als Datei auf deinem Rechner
  • Auch nach Neustart und nächste Woche ist der Kontext noch da

Genau dieser Business-Kontext ist die Grundlage für jede spätere Bewertung.

4

KlickTipp verbinden

Am Ende des Onboardings verbindest du deinen KlickTipp-Zugang. Das läuft über eine eigene Seite. Sie fragt dich der Reihe nach durch und baut den fertigen Befehl mit deinen Daten zusammen. Abtippen musst du nichts.

  • Öffne: mcp.deichbot.com/klicktipp
  • Wähle, welchen Konnektor du einrichten willst
  • Leg in KlickTipp einen API-Benutzer an, die Seite zeigt dir wo
  • Wähle dein Programm: Claude Desktop, Claude Code oder ChatGPT Codex
  • Kopier den fertigen Befehl und füg ihn ein

Warum ein eigener Benutzer? KlickTipp lässt Programme nicht über deinen normalen Login zugreifen. Du legst einmalig einen API-Benutzer an, das dauert zwei Minuten. Deine E-Mail-Adresse funktioniert dort nicht.

Es gibt zwei Konnektoren. klicktipp-mcp kommt von KlickTipp und kann Newsletter anlegen und versenden. klicktipp-mcp-deichbot kann deine Kontakte, Tags und Felder lesen und schreiben. Für die Auswertung deiner Liste brauchst du den von deichbot.

→ mcp.deichbot.com/klicktipp

Etwas klemmt? Schreib an support@deichbot.com, du bekommst deine persönliche URL direkt per Mail.

5

Erster Arbeits-Run — deine Liste auswerten

Verbindung steht, jetzt beginnt der Nutzen. Hol dir zuerst einen Überblick:

„Hol mir meine ersten 20 Kontakte aus KlickTipp.
Leg für jeden eine Datei an mit Name, E-Mail, Firma und Tags.
Bau dazu eine Übersichtstabelle."

Danach lässt du sie bewerten, gegen dein Business aus dem Onboarding:

„Geh durch alle 20. Leite je die Firmen-Website aus der E-Mail ab,
schau sie dir an und bewerte, wie gut jeder zu meinem Angebot passt.
Gib mir eine Rangliste mit Punktzahl und je einem Satz Begründung."
  • Du siehst sofort, wer deine stärksten Kontakte sind
  • Jede weitere Auswertung wird schneller, weil die Profile schon da sind
  • Ab jetzt baut sich dein Wissen mit jedem Gespräch weiter auf
Jetzt starten

Deine KlickTipp-Liste kennt
deine nächsten Kunden schon

Das KI-Gehirn ist für KlickTipp-Nutzer kostenlos einzurichten. Alles was du brauchst: rund 60 Minuten für das Grundgerüst, dein KI-Werkzeug und einen KlickTipp-Account.

KlickTipp
KlickTipp KI-Training Visual Matthias im Live-Training
Monatlich live bei KlickTipp

Wir sehen uns im
KlickTipp Live-Training

Einmal im Monat habe ich einen festen Slot in den offiziellen KlickTipp Live-Trainings, Thema KI & KlickTipp. Ich zeige dir live, wie du deine Liste auswertest und Wunschkunden findest, beantworte deine Fragen direkt und arbeite mit echten Beispielen.

100 % kostenlos Kein Geld, keine Karte, kein Abo.
Keine Anmeldung Einfach zum Termin den Link öffnen.
Monatlich Neue Termine auf der KlickTipp-Seite.
Zum nächsten Live-Training

Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist.

Einrichten lassen

Das KI-Gehirn gemeinsam mit uns einrichten

Alles auf dieser Seite kannst du selbst einrichten. Wenn dir die Zeit fehlt oder du an einer Stelle festhängst, richten wir es mit dir zusammen ein. Ich arbeite selbst jeden Tag mit so einem Gehirn und gebe damit Arbeit ab, für die ich sonst jemanden einstellen müsste.

Kleines Paket · 490 €

Wir richten dein KI-Gehirn gemeinsam ein, mit KlickTipp verbunden und ohne die typischen Anfängerfehler. Danach bringst du ihm selbst bei, was es können soll.

Großes Paket · 1.490 €

Dazu fertige Effizienzbooster, dein eigenes Projekt, eine Nachbereitung und sechs Monate KI-Werkstatt. Solange Plätze frei sind, ist der Sales Coach dabei.

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