Wie bei uns aus einer Mail ein Kunde wird. Bevor du zum ersten Mal anrufst, ist schon etwas passiert. Diese Seite zeigt dir, was.
Vier Dinge, die unseren Ablauf von normaler Kaltakquise unterscheiden. Wer sie übersieht, führt am Ende ein Gespräch, das zu unserem Prozess nicht passt.
Zwei Mails sind bei ihm eingegangen, beide mit demselben konkreten Versprechen. Dein Anruf knüpft daran an. Du fängst nicht bei null an und musst dich nicht erklären wie ein Fremder.
Wir wecken durchaus Bedarf, nur nicht mit Behauptungen. Er bekommt drei echte Firmen aus seinem Markt zu sehen, bevor du anrufst. Damit hat er den Beweis schon in der Hand, dass wir passende Kunden für ihn finden.
Andere müssen im Gespräch erst erklären, was sie könnten. Bei dir liegt es auf dem Tisch. Deine Frage ist deshalb nicht, ob er Interesse hat, sondern was er von den drei Firmen hält.
Nicht aus Taktik. Die Konditionen hängen davon ab, wie groß sein Markt ist, und das wird erst im Termin ausgerechnet. Wer vorher eine Zahl nennt, nennt eine falsche.
Am Anfang stehen zwei Mails aus der laufenden Kampagne. Wie es danach weitergeht, entscheidet der Empfänger, nicht wir.
Sie sagt ihm, dass wir drei Firmen für ihn gefunden haben. Die Namen stehen bewusst nicht drin. Er bekommt sie, wenn er kurz bestätigt. Genau diese Bestätigung ist der einzige Zweck der Mail.
läuft automatischKurze Erinnerung im selben Mailverlauf, dasselbe Angebot, kein neuer Inhalt. Ab hier bist du dran.
läuft automatischMit seiner Antwort hat er die Erlaubnis schon gegeben. Die drei Kundenvorschläge werden mit der deichbot-KI erstellt und gehen raus.
entfälltDer Anruf, in dem du die Erlaubnis holst, ihm die drei Firmen zu schicken. Danach werden sie erstellt und gehen am selben Tag raus.
Stufe 5 %Er hat sich die Mühe gemacht zu antworten. Du rufst an, um den Grund zu erfahren. Nimmt er die Vorschläge danach an, ist es ein Pre-Setting.
Stufe 5 %Geht nur an die, von denen bis dahin nichts kam, und auch nur, wenn die Kampagne es hergibt. Sie schließt das Thema ab und legt eine Beispiel-Analyse dazu. Verlass dich nicht darauf, dass sie läuft. Der Anruf bleibt dein Weg.
optionalEr hat jetzt in jedem Fall seine drei Kundenvorschläge vorliegen. Über die läuft das nächste Gespräch.
Du fragst, was er von den drei Vorschlägen hält, und vereinbarst den Termin mit einem Entscheider.
Stufe 5 %Du führst den Termin und holst die Unterschrift. Fachliche Unterstützung kannst du dir dazuholen, dein Anteil bleibt davon unberührt.
Stufe 10 %Erst damit startet das Onboarding des Kunden. Und erst damit entsteht deine Provision.
Das liegt bei ihm im Postfach, bevor du dich meldest. Lies sie, bevor du zum Hörer greifst. Alles, woran du im Gespräch anknüpfen kannst, steht hier drin.
Gehen raus, ohne dass jemand etwas tut. Das ist der Stand, wenn du zum Hörer greifst.
Geht raus, sobald er zugestimmt hat. Entweder von sich aus per Mail, oder weil du im Pre-Setting die Erlaubnis geholt hast.
Jede Stufe hat ein eigenes Ziel. Wer zwei Stufen in einem Anruf erledigen will, erledigt meistens keine.
Kein Gesprächseinstieg, keine Antwort auf einen Einwand, keine Richtung, in die ein Gespräch laufen soll. Das denkst du dir selbst aus. Wer Sätze vorgesetzt bekommt, spricht sie nach, und man hört ihm das an.
Was hier steht: das Ziel der Stufe, die Ausgangslage beim Angerufenen, die Tabus. Und ausgeklappt die Reaktionen, mit denen du rechnen kannst. Was du daraus machst, ist deine Arbeit.
Beide Mails sind raus, er hat auf keine reagiert.
Er sagt Ja zu den drei Firmen, und du hast seine Mailadresse bestätigt.
Zwei bis vier Minuten reichen dafür. Es ist die kleinste Bitte im ganzen Prozess, und deshalb sagen die meisten Ja.
Zwei Ausgangslagen, gleiches Ziel. Entweder er hat von sich aus geantwortet, dann sprichst du zum ersten Mal mit ihm. Oder du hast vorher das Pre-Setting gemacht, dann kennt er dich schon.
Ein Termin steht im Kalender, ein Entscheider ist dabei, 45 bis 60 Minuten sind eingeplant.
Er hat drei Firmen vor sich liegen und ein Urteil dazu. Über etwas Konkretes zu sprechen ist einfacher als über eine Idee.
Er hat auf eine der Mails geantwortet, aber ablehnend. Wir rufen trotzdem an, weil er sich die Mühe gemacht hat zu antworten. Das ist mehr als bei den meisten. Und die Absage kommt oft nicht aus seinem Geschäft, sondern aus seinem Postfach: Entscheider bekommen jede Woche Post von Anbietern für Neukundengewinnung und sind genervt, bevor sie den ersten Satz gelesen haben.
Du weißt, worauf das Nein wirklich beruht, und ob es eins bleibt.
Häufig ist die Absage ein Reflex auf die Gattung Mail, nicht auf das Angebot. Nimmt er die Vorschläge danach an, war dein Anruf ein Pre-Setting.
Im Termin zeigen wir keine Folien über deichbot. Wir bauen live sein System auf, mit seinen Daten, und er sieht das Ergebnis, bevor er entscheidet.
Der Termin läuft an einer Software entlang, nicht an einer Präsentation. Die ersten fünf Folien sind ein Gespräch, in dem du fast nur fragst. Danach entsteht vor seinen Augen sein eigener Suchauftrag. Erst ganz am Ende geht es um Geld.
Wer diese fünf Folien überspringt, weil er zur Software will, verliert den Abschluss auf Folie 16.
Das ist der Grund, warum die Entscheidung am Ende leichter fällt. Er hat sein Ergebnis gesehen, bevor er unterschrieben hat.
Der Preis fällt auf Folie 16, und das ist keine Taktik. Vorher kennt ihn niemand, weil er vom Marktumfang abhängt, und der steht erst auf Folie 9.
Welche Stufe was bringt, wer sie machen darf und wann sie ausgezahlt wird.
Das gilt für jede der drei Stufen. Ein Pre-Setting, aus dem nie ein Auftrag wird, wird nicht vergütet. Ein Setting ohne Unterschrift ebenso wenig, auch dann nicht, wenn der Termin zustande gekommen ist. Dafür sind die Sätze für Pre-Setting und Setting deutlich höher als anderswo üblich. Wer nur die beiden Vorstufen macht, kommt auf 10 Prozent vom Auftrag, ohne selbst verkauft zu haben.
Der Setter verkauft nicht. Er holt eine Erlaubnis und einen Termin, mehr nicht. Der Closer führt den Termin und holt die Unterschrift. Das Setting macht er möglichst selbst, das Pre-Setting kann er dazunehmen. Und ein Setter, der gut genug ist, darf closen, sobald wir es ihm freigeben.
Bezahlt wird immer die Stufe, die du selbst gemacht hast. Wer alle drei übernimmt, bekommt alle drei. Wer nur die beiden Anrufe macht, bekommt 10 % und der Closer die restlichen 10 %. Umgekehrt gilt dasselbe. Holt der Closer den Termin selbst, bekommt er die 5 % fürs Setting obendrauf.
Nimm ein Video auf, in dem du ein Gespräch führst. Die beiden Rollen bekommen unterschiedliche Aufgaben, weil sie unterschiedliche Gespräche führen. Wenn du beides kannst, schick uns zwei Videos. Ein gutes reicht uns aber.
Ein Telefonat, zwischen zwei und fünf Minuten. Du rufst jemanden an, der zwei Mails von uns bekommen hat. Such dir eines der drei Gespräche aus und führ es.
Ein Termin am Bildschirm, geplant für 45 bis 60 Minuten. Der Ablauf steht oben unter Das Closing-Gespräch, Folie 1 bis 17. Du spielst nicht den ganzen Termin, sondern einen Ausschnitt deiner Wahl.
Der Anruf, mit dem du die Erlaubnis holst, jemandem die drei Kundenvorschläge zu schicken. Danach werden sie erstellt und gehen raus. Fällt an, wenn er auf keine der Mails reagiert oder abgesagt hat. Und ebenso, wenn du den Kontakt selbst mitgebracht hast.
Der Anruf, in dem der Termin mit einem Entscheider entsteht. Meistens sprichst du dabei über die drei Kundenvorschläge, die er vorliegen hat. Geht es einmal ohne, zählt der Termin trotzdem.
Der Termin selbst, 45 bis 60 Minuten, geführt an der Software entlang. Endet mit Unterschrift oder ohne.
Die erste Mail der Kampagne. Sie wird für jeden Empfänger einzeln aus seiner Website erzeugt, nicht als Serienbrief verschickt.
Die drei Firmen mit Begründung, die er nach seiner Zustimmung bekommt. Ohne Entscheidernamen und ohne Mailadressen.
Die vollständige Recherche zu einem einzelnen Zielkunden: Situation, Pain-Points, Einstieg und Einwandbehandlung. Auf Wunsch zu jedem Entscheider.
Kunden finden, analysieren, kontaktieren, gewinnen. Die vier Stufen unseres Angebots. Sie stehen in der Mail mit den Kundenvorschlägen.
Die Firmen, die zum Angebot des Kunden passen. Welche das sind, legt er im Termin selbst fest, über Pro- und Contra-Kriterien.
Die laufende Arbeit mit einem Kunden, der schon bezahlt hat: erreichbar sein, jeden Monat ein Gespräch führen, Beanstandungen weitergeben, alle drei Monate schauen, was er noch braucht. Dafür gibt es 10 Prozent auf sein Abo, Monat für Monat. Welchen Kunden du betreust, weisen wir dir zu.
Unser Wort für das, was er am Ende geliefert bekommt. Nicht „Leads". Wir kontaktieren immer die Geschäftsführung, die intern weitergibt.
Interne Seite. Bitte nicht weitergeben.
Übersicht · Provisionsrechner
Stand: 31.08.2026 · Vertragsfassung 15 · Erstellt von deichbot
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