In 60 Minuten richtest du dir einen KI-Mitarbeiter in der Claude Desktop App ein, der deine KlickTipp-Liste kennt, selbst recherchiert und mit dem du Newsletter schreibst, die sich lesen, als hättest du mit jedem Empfänger persönlich gesprochen.
Jeder Chat mit einem normalen KI-Tool ist wie ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag — kein Vorwissen, kein Kontext, keine Erinnerung. Das KI-Gehirn schreibt sich alles auf, was es lernt. Beim nächsten Gespräch liest es seine Notizen — und macht weiter, wo es aufgehört hat.
100 Artikel, 400.000 Wörter — ohne einen Satz selbst geschrieben zu haben. Die KI hat es aufgebaut.
Andrej Karpathy, KI-Pionier und Gründungsmitglied von OpenAI — April 2026
Was Karpathy im April 2026 vorgestellt hat, löste eine Welle aus: Statt einzelne Fragen an eine KI zu stellen, baut man ein System, das Wissen speichert, verknüpft und mit jedem Gespräch klüger wird.
Wir machen dasselbe — für KlickTipp-Nutzer. Mit einem Anwendungsfall, der sofort Wert liefert: ein KI-Mitarbeiter, der deine Subscriber kennt und deinen Newsletter von innen heraus personalisiert.
KI-Tools gibt es viele. Nur eines davon wächst mit dir.
ChatGPT, Claude.ai im Browser, Gemini. Jeder Chat beginnt bei null. Kein Vorwissen, kein Kontext, kein Wachstum.
Dokumente werden eingelesen. Die KI sucht darin. Gut für feste Wissensbasis — aber statisch und technisch aufwändig.
Kein technisches Setup. Nur ein Ordner auf dem Rechner. Was du dem KI-Mitarbeiter sagst — bleibt.
Alles läuft per Gespräch — kein Prompt-Engineering, kein Fachjargon.
Was du über die Verbindung direkt steuern kannst
Die direkte API ist nur der Anfang. Vieles, was auf den ersten Blick „nicht geht", lässt sich mit etwas Kreativität über Tag-Trigger, Trigger-Kampagnen oder ein zusätzliches Tool wie Make.com elegant lösen. Du baust dir damit ein System, das genau zu deinem Workflow passt.
Echte Szenarien — so wie du wirklich mit ihm sprechen würdest. Kein Prompt, einfach ein Gespräch.
Lege dir in KlickTipp einmalig zwei eigene Stammsatzfelder an: ein Info-Feld (laufend gepflegtes Wissen pro Subscriber) und ein Mail-Feld (vorgefertigter persönlicher Mail-Block, z.B. eine Eröffnungszeile). Den Namen vergibst du selbst.
In deiner KlickTipp-Kampagne fügst du an der gewünschten Stelle dein Stammsatzfeld als Personalisierung ein — über die KlickTipp-eigene Funktion im Mail-Editor (kein Tippen einer Syntax). Beim Versand setzt KlickTipp pro Empfänger den Inhalt ein, den die KI dort hinterlegt hat.
Trigger: Jemand meldet sich in deiner Liste an
Du sagst dem KI-Mitarbeiter wer sich angemeldet hat. Er ruft die Website auf, recherchiert das Geschäftsmodell und schreibt zwei Dinge in die KlickTipp-Stammsatzfelder: das Wissen ins Info-Feld, eine persönliche Mail-Eröffnung ins Mail-Feld. Deine bestehende Welcome-Kampagne nutzt diese Felder als Personalisierung — und versendet wie immer.
„Recherchiere max@muster-gmbh.de. Schreib eine Kontext-Zusammenfassung in sein Info-Feld und eine persönliche Eröffnungszeile in sein Mail-Feld in KlickTipp."
Beide Stammsatzfelder sind in KlickTipp befüllt. Die nächste Mail der Welcome-Sequence enthält automatisch den persönlichen Block.
Trigger: Du legst den Hörer auf
Kein Notizsystem, kein CRM. Du sagst dem KI-Mitarbeiter kurz was du erfahren hast. Er schreibt es in das Subscriber-Profil, aktualisiert die Kontext-Notiz und schreibt sie direkt in das Info-Stammsatzfeld in KlickTipp.
„Ich habe gerade mit Anna gesprochen — anna@beispiel.de. Sie plant eine zweite Produktlinie und war sehr offen für Beratung. Aktualisiere ihr Info-Feld in KlickTipp."
Profil aktualisiert, Info-Feld in KlickTipp geschrieben — bei der nächsten Kampagne ist der Kontext da.
Trigger: Du planst die nächste Newsletter-Kampagne
Du hast das Thema. Der KI-Mitarbeiter geht segmentweise durch deine Subscriber und schreibt pro Person einen persönlichen Block ins Mail-Feld in KlickTipp — passend zum Thema und zu dem, was er über die Person weiß. Im Mail-Editor von KlickTipp setzt du dein Mail-Feld an der gewünschten Stelle als Personalisierung ein.
„Thema nächste Kampagne: Preiserhöhungen. Schreib für alle Subscriber mit dem Tag 'handwerk' eine passende Eröffnungszeile ins Mail-Feld in KlickTipp."
Jeder Handwerker-Subscriber hat einen individuellen Eröffnungssatz in seinem Mail-Feld. Die Kampagne versendet wie gewohnt — mit persönlichem Block pro Empfänger.
Trigger: Du planst eine Reaktivierungs-Kampagne
Deine Reaktivierungs-Kampagne liegt in KlickTipp bereit — mit deinem Mail-Feld als Personalisierung an der entscheidenden Stelle. Der KI-Mitarbeiter füllt für alle inaktiven Subscriber je eine individuelle Zeile ins Mail-Feld — basierend auf dem, was er über die Person weiß.
„Schreib für alle Subscriber mit dem Tag 'inaktiv-90' je eine persönliche Reaktivierungszeile in ihr Mail-Feld in KlickTipp."
Jeder inaktive Subscriber hat einen eigenen Reaktivierungs-Block. Du startest die Kampagne in KlickTipp wie gewohnt.
Voraussetzung: Subscriber-Profile sind bereits im KI-Gehirn vorhanden
Du weißt, was du anbieten willst — aber nicht, wen du genau ansprechen sollst. Der KI-Mitarbeiter greift auf die Subscriber-Profile zurück, die er über die Zeit angelegt hat, und macht dir einen konkreten Vorschlag. Ohne diese Vorarbeit müsste er erst hunderte Websites neu recherchieren — mit fertigen Profilen geht das in Sekunden.
„Ich möchte mein neues Online-Kurs-Angebot launchen. Welche Subscriber aus meinen vorhandenen Profilen passen dazu am besten — und warum?"
Priorisierte Liste mit Begründung pro Person — Basis für die nächste gezielte Kampagne.
Trigger: Wöchentlicher Routine-Run
Einmal pro Woche sagst du dem KI-Mitarbeiter: Alle Subscriber ohne befülltes Info-Feld durcharbeiten. Er öffnet die Websites, liest, schreibt das Wissen lokal in die Subscriber-Datei und parallel in das Info-Stammsatzfeld in KlickTipp — während du andere Dinge tust.
„Hol alle Subscriber aus KlickTipp, deren Info-Feld leer ist. Recherchiere ihre Websites und befülle das Feld direkt in KlickTipp."
Alle neuen Subscriber haben ein gefülltes Info-Feld in KlickTipp — bereit für die nächste Kampagne als Personalisierung.
Trigger: Du öffnest den ersten Chat des Tages
Dein KI-Mitarbeiter weiß was gestern besprochen wurde, welche Aufgaben offen sind und was du dir für diese Woche vorgenommen hast. Du sagst kurz „Was liegt an?" — er gibt dir einen strukturierten Überblick.
„Guten Morgen. Was liegt heute an — welche offenen Punkte haben wir?"
Übersicht offener Aufgaben, geplanter Schritte und was seit letztem Gespräch aufgelaufen ist.
Trigger: Du rufst einen Subscriber an
Vor dem Telefonat sagst du dem KI-Mitarbeiter die E-Mail-Adresse. Er zieht alles heraus was er über diese Person weiß — letzter Kontakt, aktuelle Situation, was sie dir erzählt hat, was er recherchiert hat.
„Ich rufe gleich peter@firma.de an. Was wissen wir über ihn? Was könnte relevant sein?"
Kompaktes Briefing in 30 Sekunden — du gehst informiert in das Gespräch.
Du musst ihn nicht konfigurieren. Du sprichst einfach mit ihm — und er merkt sich, was wichtig ist.
Er schreibt es in die passende Datei. Beim nächsten Gespräch kennt er dein aktuelles Angebot.
Die Regel ist gespeichert. Ab jetzt gilt sie für jeden Text, den er für dich schreibt.
Der Befehl ist angelegt. Nächstes Mal reicht „/anruf" — dein KI-Mitarbeiter weiß genau was er tun soll.
Gespeichert. Kein Erklären mehr beim nächsten Mal — er weiß, was du mit „kurz" meinst.
Stell dir vor, du hast einen Mitarbeiter, dem du alles beibringen kannst, was du möchtest — kein Wissen ist zu speziell, kein Detail zu klein. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Tausende Möglichkeiten warten darauf, entdeckt zu werden.
Mit einem MCP-Konnektor gibst du deiner KI Zugriff auf jede App — und damit einen Kontext, den kein Chatbot je hatte.
Subscriber schreibt eine Mail → KI liest sie, holt das KlickTipp-Profil und schreibt einen personalisierten Antwort-Entwurf
Meeting mit Subscriber vereinbart → KI legt Termin an und hängt direkt ein Briefing aus dem Subscriber-Profil ans Event
Subscriber-Profile als strukturiertes Backup-Sheet exportieren; Kampagnen-Reports in Drive ablegen
Subscriber-Notizen in Notion-Datenbank synchronisieren; Aufgaben und Projekte aus dem Chat direkt in Notion anlegen
Newsletter-Inhalt direkt als Blogartikel aufbereiten und in WordPress veröffentlichen — kein Copy-Paste mehr
Strukturierte Subscriber-Datenbank parallel zu KlickTipp führen — mit eigenen Feldern, Filtern und Ansichten
Grafiken für Newsletter-Kampagnen aus dem Chat heraus anlegen lassen — mit dem Subscriber-Kontext als Briefing
Termin-Link personalisiert in Mail-Entwürfe einbauen; den passenden Meeting-Typ je nach Subscriber-Segment auswählen
KlickTipp-Subscriber mit Close-Leads abgleichen; Gesprächsnotizen synchronisieren; Sales-Pipeline aus dem Chat pflegen
Kein Server. Kein Fachmann. Kein technisches Vorwissen.
Fair Use: Die KlickTipp-Verbindung ist für persönliche, moderate Nutzung kostenlos. Bei gewerblichem Einsatz mit hohen Volumen oder mehreren Nutzern bitte vorher mit uns abstimmen — support@deichbot.com.
Folge den Schritten — dein KI-Mitarbeiter führt dich durch den Rest.
Lade die Claude Desktop App kostenlos auf deinen Rechner. Mac und Windows werden unterstützt.
→ claude.ai/downloadNach der Installation: Meld dich mit deinem Claude-Account an. Du brauchst ein Pro- oder Team-Abo für den nächsten Schritt.
Lade dir das fertig vorbereitete KI-Gehirn-Dateisystem direkt herunter. Es enthält die komplette Ordnerstruktur, das Regelwerk (CLAUDE.md) und alle Vorlagen, die dein KI-Mitarbeiter braucht. Du musst nichts selbst anlegen.
⬇ KI-Gehirn-Dateisystem herunterladenPack die Datei aus und schieb den Ordner an einen Ort, den du wiederfindest — zum Beispiel direkt in Dokumente oder iCloud Drive.
Jetzt verbindest du den Ordner mit Claude:
Damit Claude bei jedem Chat automatisch innerhalb des KI-Gehirns arbeitet, beginne den allerersten Chat mit folgendem Satz:
Ab diesem Moment kennt dein KI-Mitarbeiter sein komplettes Regelwerk und seine Ordnerstruktur. Bei jedem weiteren Chat liest er CLAUDE.md automatisch beim Start und weiß sofort, wer du bist und wie er arbeiten soll.
Öffne einen neuen Chat in der Claude Desktop App. Dein KI-Mitarbeiter meldet sich von selbst:
Er stellt dir drei Fragen: deinen Namen, womit du arbeitest, und die URL deiner Website. Dann ruft er die Website selbst auf, liest sie und fasst zusammen, was er über dein Business verstanden hat. Du bestätigst — und er schreibt sein Gedächtnis in eine Datei.
Am Ende des Onboardings fragt dein KI-Mitarbeiter: „Hast du einen KlickTipp-Account, den ich verbinden soll?" — antworte mit Ja. Er führt dich durch den Setup:
Etwas funktioniert nicht? Schreib an support@deichbot.com — du bekommst deine persönliche URL direkt per Mail.
Verbindung steht — jetzt beginnt der eigentliche Nutzen. Sag deinem KI-Mitarbeiter einfach, was er tun soll:
Im Ordner erscheinen 20 neue Dateien. Danach:
Am Ende schreibst du das Gelernte zurück in KlickTipp. Voraussetzung: Du hast in KlickTipp ein eigenes Stammsatzfeld für diesen Zweck angelegt (z.B. "Info" oder einen anderen Namen deiner Wahl).
Das KI-Gehirn ist für KlickTipp-Nutzer kostenlos einzurichten. Alles was du brauchst: 60 Minuten und einen KlickTipp-Account.
Einmal im Monat habe ich einen festen Slot in den offiziellen KlickTipp Live-Trainings — Thema: KI & KlickTipp. Ich zeige dir live, wie du das KI-Gehirn praktisch nutzt, beantworte deine Fragen direkt und arbeite mit echten Beispielen.
Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist.
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