Stellen Sie sich vor, Ihr Vertriebsteam startet am Montagmorgen mit einem streng vertraulichen Dossier in der Hand. Darin finden sich sämtliche relevanten Details über Ihre nächsten potenziellen Großkunden – Namen der Entscheider, persönliche E-Mails, aktuelle Pain Points und sogar maßgeschneiderte Ansprache-Ideen, alle sauber von einer KI aufbereitet. Wie würde sich ein solcher Wissensvorsprung auf Ihre Akquise-Erfolge auswirken? Für viele mittelständische B2B-Vertriebsteams klingt das nach Zukunftsmusik. Tatsächlich verkaufen aber noch immer viele klassisch – ohne diese gründliche Vorab-Recherche. Die Folge: Die Ansprache bleibt generisch, echte Kundenbedürfnisse bleiben unentdeckt und wertvolle Abschlüsse gehen verloren. Dabei ist längst klar, dass eine strukturierte Vor-Recherche den Unterschied machen kann .
In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine strukturierte Vor-Recherche so entscheidend ist und wie ein Akquise Steckbrief – erstellt mit einem KI-gestützten Prompt – Ihnen dabei hilft, Zeit zu sparen und Ihre Abschlusschancen deutlich zu erhöhen.
Heutige B2B-Kunden erwarten eine personalisierte Ansprache auf Augenhöhe. 73 % der Kunden erwarten, dass Anbieter ihre individuellen Bedürfnisse und Umstände verstehen [🔗 salesforce.com]. Mit anderen Worten: Man sollte seine Hausaufgaben machen, bevor man den Hörer abnimmt oder zur Tastatur greift. Und tatsächlich informieren sich umgekehrt über 80 % der Käufer gründlich selbst, bevor sie überhaupt mit einem Vertriebler sprechen [🔗 salesforce.com]. Wer als Verkäufer unvorbereitet in den Erstkontakt geht, verspielt also von Anfang an Vertrauen.
Durchdachte, personalisierte Ansprache wird hingegen belohnt. Potenzielle Kunden erkennen einen wohl durchdachten Akquise-Prozess und honorieren dies mit Vertrauen – und am Ende mehr Geschäftsabschlüssen [🔗 dealfront.com]. Experten raten deshalb, jeden Prospect vor der Ansprache ausführlich zu recherchieren – von Social-Media-Aktivitäten einer Ansprechperson bis zu aktuellen News über die Firma [🔗 dealfront.com]. So können Sie dem potenziellen Kunden von Beginn an genau aufzeigen, wo Ihre Lösung helfen kann, und schaffen eine ganz andere Gesprächsbasis.
Das Problem: Diese gründliche Recherche kostet Zeit – viel Zeit. Laut Studien verbringt eine durchschnittlicher Sales-Rep rund 17 % seines Arbeitstages allein mit Datenrecherche und Lead-Prospecting [🔗 smartlead.ai]. Im Umkehrschluss bleiben oft nur etwa 28 % der Arbeitswoche für die eigentliche Verkaufsarbeit [🔗 salesforce.com] – der Rest geht für Vorbereitung, Administratives und Ähnliches drauf. Hier setzt der Akquise-Steckbrief an: Er soll den Recherche-Prozess dramatisch vereinfachen und beschleunigen, ohne dass dabei relevante Informationen verloren gehen.
Ein Akquise-Steckbrief ist im Grunde ein kompaktes Spionage-Dossier über einen Zielkunden. Er fasst alle wichtigen Erkenntnisse zusammen, die Sie benötigen, um einen Prospect effektiv und individuell anzusprechen. Dazu gehören unter anderem: ein Kurzprofil des Unternehmens (Branche, Größe, Geschäftsmodell), seine mögliche Bedarfs- und Problemlage, relevante Entscheider und deren Rollen sowie eine maßgeschneiderte Erstkontakt-Strategie, die genau auf die Bedürfnisse dieses Kunden zugeschnitten ist. Im traditionellen Vertrieb musste ein Mitarbeiter diese Infos mühsam aus diversen Quellen zusammensuchen – von der Unternehmenswebsite über Presseberichte bis LinkedIn. Das konnte pro Lead Stunden in Anspruch nehmen.
Mit modernen KI-Tools wie ChatGPT geht das jetzt wesentlich effizienter. Wir bei deichbot nutzen dafür einen sehr umfangreichen Spezial-Prompt. Aber schon die Light-Version dieses Prompts generiert innerhalb von Sekunden einen ersten Akquise-Steckbrief, der die oben genannten Punkte strukturiert abdeckt:
# Akquise Steckbrief (Light Version)
## Aufgabe
Erzeuge einen kurzen, belegten Akquise Steckbrief mit der Recherche für ein {ZIEL_UNTERNEHMEN}.
Matche danach in der “Matching Tabelle” den Bedarf von {ZIEL_UNTERNEHMEN} 1:1 gegen mein {PORTFOLIO}
Beachte die [REGELN] und gebe den Akquise Steckbrief in Bezugnahme zu den [VARIABLEN] in der Struktur des [AUSGABE_TEMPLATE] aus.
## [VARIABLEN]
{ZIEL_WEBSITE} = ZIELKUNDEN_WEBSITE
{ZIEL_UNTERNEHMEN} = Unternehmen hinter der {ZIEL_WEBSITE}
{MEINE_WEBSITE} = IHRE_WEBSITE
{MEIN_UNTERNEHMEN} = Unternehmen hinter {MEINE_WEBSITE}
### {PORTFOLIO} von {MEIN_UNTERNEHMEN}
Produkt: Automatisierte Leadgenerierung mittels KI
Fähigkeit: Identifikation und Ansprache von Wunschkunden in Echtzeit
Kundennutzen: Mehr qualifizierte Leads ohne manuellen Rechercheaufwand.
Produkt: Entscheiderkontakt-Automatisierung
Fähigkeit: Validierung und Bereitstellung persönlicher Entscheiderdaten (über 100 Mio)
Kundennutzen: Direkter Zugang zu relevanten Entscheidungsträgern statt Streuverlust.
Produkt: Vertriebsprozess-Automation & Follow-Up
Fähigkeit: KI-gestützte mehrstufige Erstkontakt- und Nachfass-Kommunikation
Kundennutzen: Höhere Antwort- und Abschlussquoten bei reduziertem Zeitaufwand.
## [REGELN]
- Nur valide, nachvollziehbare Hinweise (Quellenpflicht)
- Infos weglassen, wenn keine eindeutige Quelle vorhanden ist
- Wenn kein passender Baustein vorhanden: „kein Fit“ notieren (nicht schönreden).
- Ton: lösungsorientiert, keine Floskeln.
## [AUSGABE_TEMPLATE]
### Kontaktinfo & Ansprechpartner
- Adresse
- geeigeneter Ansprechpartner für Produkte von {MEIN_UNTERNEHMEN}
- E-Mail, Telefon, Website, LinkedIn, etc.
### Kurzinfo
`[Erstelle Bullet Points mit einer verständlichen allgemeinen Kurz Info {ZIEL_UNTERNEHMEN} - allgemein verständlich – jeweils mit Quellenangabe]`
Service & Leistungs Portfolio, Besonderheiten, USP, Region
### Aktuelle Situation
`[Wie ist die Situation in der Branche des {ZIEL_UNTERNEHMEN} - allgemein verständlich – jeweils mit Quellenangabe]`
- Situation der Branche
- Situation und Stellung von {ZIEL_UNTERNEHMEN} innerhalb der Branche
### Pain & Bedarf
`[Welchen Bedarf hat {ZIEL_UNTERNEHMEN} im Bezug auf {PORTFOLIO} - - allgemein verständlich – jeweils mit Quellenangabe]`
- **{Bedarf}** — Indiz/Beleg *(Quelle: Seite/Abschnitt)*
### Matching Tabelle
`[max. 6 Zeilen – Vergleich {ZIEL_UNTERNEHMEN} mit {MEIN_UNTERNEHMEN}]`
Fit 0–3: 0=kein, 1=Teil‑Fit, 2=Fit mit Anpassung, 3=direkter Fit
| Bedarf (Quelle) | Mein Produkt aus {PORTFOLIO} | Nutzen (1 Satz) | Fit | Anpassung zum Fit |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| … | … | … | … | … |
Dieser Prompt führt dazu, dass ChatGPT innerhalb von Sekunden einen kompakten Steckbrief des Zielunternehmens formuliert – inklusive Unternehmensprofil, aktuellen Pain Points, möglichen Bedürfnissen und einem individuellen Ansatz für den Erstkontakt. In der Light-Version konzentriert sich die KI auf die wesentlichsten Informationen und liefert bereits einen großen Mehrwert gegenüber keinerlei Vorbereitung.
Bei deichbot erhalten unsere Kunden darüber hinaus eine erweiterte Vollversion des Akquise-Steckbrief-Prompts. Diese geht noch deutlich weiter ins Detail und greift auf zusätzliche Datenquellen zurück. Die Vollversion kann zum Beispiel konkrete Wunschkunden-Listen samt Entscheiderdaten (inkl. persönlicher E-Mail-Adressen), psychologische Triggerpunkte und eine noch umfassendere Erstkontakt-Strategie enthalten. Kurz: Die Vollversion liefert ein noch tiefgehenderes Dossier, maßgeschneidert für Ihren Vertrieb – während die Light-Version bereits den schnellen Einstieg ermöglicht.
Die klassische Kaltakquise nach dem Gießkannenprinzip hat ausgedient. Strukturierte Vor-Recherche und ein daraus abgeleiteter Akquise-Steckbrief verschaffen Ihnen einen messbaren Wettbewerbsvorsprung: Ihr Vertrieb fokussiert sich auf die richtigen Zielkunden, spricht diese mit den passenden Botschaften an und erreicht dadurch mehr Termine sowie Abschlüsse. Mit KI-Unterstützung – wie in unserer Light-Version gezeigt – wird aus stundenlanger Fleißarbeit eine Sache von Minuten. Das Ergebnis: mehr Zeit fürs Verkaufen, treffsichere Ansprache und höhere Abschlussraten.
Überlassen Sie Ihre Akquise nicht dem Zufall. Nutzen Sie die Möglichkeiten der Vor-Recherche, um jeden Erstkontakt zum Volltreffer zu machen. Wenn Sie erleben möchten, wie ein solcher Akquise-Steckbrief für Ihr Unternehmen aussieht, können Sie jetzt die Light-Version als kostenlosen Test anfordern. Denken Sie daran: Die Zahlen sprechen für sich – reduzieren Sie Ihren Rechercheaufwand, erhöhen Sie die Relevanz Ihrer Ansprache und freuen Sie sich auf spürbar mehr Antworten und Abschlüsse. Ihr Vertrieb wird es Ihnen danken!
Sie haben Fragen oder möchten die Vollversion kennenlernen? Sprechen Sie uns gerne an – wir zeigen Ihnen, wie Sie mit KI-Unterstützung Ihren Vertrieb auf das nächste Level heben. Die nächste Montagmorgen-Meeting wird dann vielleicht auch bei Ihnen mit einem prall gefüllten Akquise-Dossier starten… und Ihre Konkurrenz im Regen stehen lassen. 🚀
Stellen Sie sich vor, es ist Montagmorgen im Vertrieb Ihres mittelständischen B2B-Unternehmens. Ihr Vertriebsteam wählt sich durch lange Listen potenzieller Kunden. 50 Anrufe am Tag sind keine Seltenheit – doch die Ausbeute ist mager. Kaum jemand reagiert begeistert, viele legen schnell auf oder verweisen auf “kein Interesse“. Statistiken bestätigen dieses Bild: Nur etwa 2% aller Cold Calls führen überhaupt zu einem Termin [🔗 ebq.com]. Die übrigen 98% verpuffen wirkungslos. Woran liegt das?
Ein oft unterschätzter Faktor ist der Gesprächseinstieg. Gleich die ersten Sätze eines Kaltakquise-Anrufs entscheiden, ob Ihr Gegenüber dranbleibt oder innerlich abschaltet. Im klassischen Vertrieb beginnen viele Telefonate mit generischen Floskeln – “Guten Tag, wie geht es Ihnen?“ oder “Störe ich Sie gerade?“. Solche Einstiege wirken austauschbar und enttarnen sofort den Akquisecharakter des Anrufs. Die Konsequenz: Der Angerufene stuft den Call als “wieder ein Verkäufer“ ein und blockt ab. Schwache Gesprächs-Opener machen aus einem ohnehin schwierigen Kaltanruf einen kalten Abstellgleis.
Warum genau sind 08/15-Opener im Vertrieb so problematisch? Erstens fehlt jegliche Differenzierung. Ein Satz wie “Haben Sie gerade einen Moment Zeit?” könnte von jedem kommen. Ihr potenzieller Kunde hat solche Phrasen schon dutzendfach gehört. Die Folge: Er reagiert genervt oder mechanisch. Gong Labs, ein Analysedienst für Vertriebsanrufe, hat herausgefunden, dass der klassische Opener “Hab ich Sie gerade ungünstig erwischt?” gerade mal eine Erfolgsquote von 2,15% hat – kaum besser als der Durchschnitt [🔗 gong.io]. Zum Vergleich: Andere Einstiege erzielen deutlich höhere Quoten (dazu gleich mehr). Ein schwacher Opener verspielt wertvolle Sekunden, in denen der Entscheider entscheidet: “Höre ich zu oder blocke ich ab?”.
Zweitens sinken Ihr Status und Ihre Glaubwürdigkeit, wenn Sie unsicher oder allzu devot klingen. Ein “Entschuldigung, störe ich?” stellt den Wert Ihres Anrufs selbst infrage [🔗 gong.io]. Der Angerufene fühlt sich in die übliche Verkäufer-Kunden-Routine gedrängt. Fast automatisch kommt die Abwehr: “Worum geht’s denn?” – Unterton: Mach schnell, ich habe eigentlich keine Zeit. Studien zeigen, dass solch generische Einstiege den Gesprächspartner in die Defensive drängen und Sie als austauschbaren Telefonverkäufer abstempeln [🔗 gong.io].
Die Konsequenzen schwacher Gesprächseinstiege sind messbar: Kaum Resonanz, wenig echte Dialogbereitschaft und entsprechend niedrige Erfolgsraten. Jeder abgebrochene Cold Call bedeutet verlorene Vertriebszeit und verpasste Chancen. Doch es geht auch anders – mit einem faktenbasierten, persönlichen Gesprächs-Opener.
Wie wäre es, wenn Ihr nächster Kaltakquise-Anruf so beginnt, dass der Entscheider am anderen Ende positiv überrascht ist? Genau hier kommt das faktenbasierte Lob ins Spiel. Der Kern dieser Taktik: Sie starten das Gespräch mit ehrlichem, spezifischem Lob, untermauert von einer Fakt über das Unternehmen oder die Person. Das könnte z. B. eine Auszeichnung, ein Wachstumserfolg oder ein innovatives Projekt des potenziellen Kunden sein. Wichtig ist, dass es wahr und relevant ist – kein Plattitüden-Schmeicheln, sondern echte Anerkennung.
Warum wirkt das so gut? Zum einen lieben Menschen Anerkennung, gerade für die eigene Arbeit oder Firma. Ein kurzes, sachliches Kompliment – etwa zu einem kürzlich gewonnenen Branchenpreis – erzeugt Sympathie und zeigt dem Gegenüber: Der hat sich mit uns beschäftigt. Sie heben sich damit wohltuend ab von Anrufern, die sofort ihr Produkt pitchen. Statt Abwehr erzeugen Sie Neugier und Dankbarkeit. Psychologisch gesehen aktiviert Lob das Belohnungszentrum – der Gesprächspartner verbindet das Gespräch spontan mit etwas Positivem.
Zum anderen demonstrieren Sie damit Vorbereitung und Respekt. Indem Sie eine konkrete Errungenschaft des Zielunternehmens ansprechen, beweisen Sie, dass dies kein beliebiger Kaltakquise-Versuch ist. Sie haben recherchiert und kommen mit erkennbarem Mehrwert ins Gespräch. Das verschafft Ihnen Credibility und hebt den Status des Gesprächs auf Augenhöhe. Faktenbasiertes Lob fungiert so als Türöffner: Die Erfahrung zeigt, dass Entscheider wesentlich aufgeschlossener reagieren, wenn der Einstieg auf ihren Erfolg oder Kontext Bezug nimmt.
Daten aus der Praxis untermauern diese Vorteile. Personalisiertes, auf den Kunden zugeschnittenes Ansprechen steigert nachweislich die Erfolgsquoten. So erzielen z. B. personalisierte Akquise-E-Mails 32% höhere Antwortquoten als generische Massenmails [🔗 ebq.com] – ein Hinweis darauf, welches Potenzial in individueller Ansprache steckt. Bei Cold Calls dürfte es ähnlich sein. Internen Auswertungen zufolge kann ein passgenauer, auf echten Unternehmens-Insights basierender Opener die Terminvereinbarungsrate um bis zu 32,7% erhöhen. Mit anderen Worten: Aus 10 vereinbarten Erstgesprächen würden 13 – nur durch einen besseren Einstieg! Gong Labs berichtet ebenfalls, dass Cold Calls mit Kontextbezug und vertraulichem Ton (etwa „Habe gehört, Sie kennen uns über XYZ“) fast dreimal so oft erfolgreich verlaufen wie solche ohne persönlichen Bezug [🔗 gong.io] [🔗 gong.io]. Diese Zahlen belegen den Wettbewerbsvorteil eines faktenbasierten Gesprächsopeners klar.
Aber wie kommt man nun an so ein starkes Opening-Statement? Hier kann Künstliche Intelligenz (KI) ihre Stärken ausspielen.
Die Vorbereitung eines faktenbasierten Lobs erfordert Recherche: Unternehmenswebsites durchforsten, Pressemitteilungen lesen, LinkedIn-Profile checken. Das kostet Zeit – Zeit, die im mittelständischen Vertrieb oft knapp ist. Zum Glück lassen sich solche Vorarbeiten heute zu großen Teilen an KI-Tools auslagern. Moderne Sprach-KI (wie GPT-Modelle) kann in Sekunden Informationen zusammenfassen und Vorschläge für Gesprächs-Opener formulieren – wenn man sie richtig instruiert.
Der Schlüssel liegt in einem treffsicheren Prompt. Ein Prompt ist die Eingabe/Aufforderung, mit der Sie der KI eine Aufgabe stellen. Unten sehen Sie einen anonymisierten Beispiel-Prompt, der genau unser Problem adressiert. Er sagt der KI sinngemäß: “Du bist Vertriebsmitarbeiter bei [Ihr Unternehmen] und bereitest einen Cold Call bei [Zielkunde] vor. Gib mir drei Gesprächs-Opener mit ehrlich gemeintem, zurückhaltendem Lob auf Deutsch.” Außerdem werden Variablen wie Ihr Name und die Websites definiert, damit die KI Kontext hat:
{NAME} = IHR_NAME
{ANBIETER} = IHRE_WEBSITE
{ZIELKUNDE} = ZIELKUNDE_WEBSITE
{CEO} = Geschäftsführer von {ZIELKUNDE}
Du bist {NAME}, Key Account Manager im Vertrieb von {ANBIETER}
Gib mir 3 Gesprächs Opener für den Cold Call mit {ZIELKUNDE} – ehrliches zurückhaltendes deutsches Lob.
Geben Sie einen solchen Prompt in Ihrem KI-Tool ein (z. B. ChatGPT oder ein unternehmensinternes Modell), erhalten Sie innerhalb von Sekunden Formulierungsvorschläge. Wichtig: Prüfen Sie die Fakten, bevor Sie sie verwenden! Die KI sollte nur bekannte, wahre Informationen nutzen – im Zweifel die Quelle (Website, Artikel) kurz verifizieren, damit kein Lob ins Leere läuft.
Angenommen, unser Vertriebler heißt Max Mustermann und arbeitet bei Anbieter GmbH, der potenzielle Kunde ist die Beispiel AG und deren Geschäftsführer ist Herr Dr. Müller. Die KI könnte auf den oben gezeigten Prompt beispielsweise folgende Opener vorschlagen:
(Lobt eine aktuelle Auszeichnung des Unternehmens und signalisiert Wertschätzung.)
„Hallo Herr Dr. Müller, Max Mustermann von Anbieter GmbH hier. Mir ist aufgefallen, dass Ihr Unternehmen in den letzten 3 Jahren jedes Jahr zweistellig gewachsen ist. Das findet man selten – großes Kompliment an Sie und Ihr Team.“
(Hebt ein klares Erfolgskriterium hervor, das auf der Website oder in Presseberichten erkennbar war.)
„Herr Dr. Müller, ich bin Max Mustermann von der Anbieter GmbH. Auf Ihrer Website zeigt die Transparenz Ihrer Kundenreferenzen, wie wichtig Ihnen Qualität ist – das hat mich wirklich beeindruckt.“
(Greift ein konkretes Merkmal von Website/Marketing auf und lobt es ehrlich.)
Dies sind mögliche Gesprächs-Opener, die jeweils ein zurückhaltendes Lob aussprechen, untermauert durch Fakten (Preis, Wachstumszahl, Website-Detail). Man spürt sofort den Unterschied zu plakativen Standard-Floskeln. Der Angerufene wird zuerst positiv überrascht „Danke, dass Sie das erwähnen…“ und fühlt sich anerkannt, bevor das eigentliche Anliegen des Anrufs kommt. Die Atmosphäre ist eine ganz andere – wertschätzend statt konfrontativ.
Warum sollten Sie und Ihr Vertrieb solche KI-gestützten Gesprächsöffner nutzen? Die Vorteile lassen sich klar benennen:
Leadrecherche ist im modernen B2B-Vertrieb unverzichtbar – aber oft ein heimlicher Produktivitätskiller. Zeitaufwändige Recherche, CRM-Pflege und unqualifizierte Leads fressen Stunden, in denen dein Vertriebsteam nicht verkauft. Die Folge: Statt Abschlüssen häufen sich manuelle Aufgaben. Gerade Geschäftsführer in KMU spüren den Spagat: Vertrieb effizienter gestalten wollen, aber dafür nicht gleich neue Mitarbeiter einstellen. Zum Glück zeigt sich eine Lösung: Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) revolutionieren die Leadrecherche. In diesem Blogartikel erfährst du praxisnah, warum neue Mitarbeiter nicht das Kernproblem lösen, wie die Vertriebszeit heute wirklich verteilt ist, welche Zeitfresser im Vertrieb besonders störend sind – und wie automatisierte Akquise-Steckbriefe und KI-gestützte Prozesse dein Vertriebsteam entlasten und eure Vertriebsprozesse optimieren können. Bereit für den Vertrieb der Zukunft? Los geht’s!
Wenn die Sales-Pipeline stockt, klingt mehr Personal als schnelle Lösung verlockend. Doch zusätzliche Vertriebsmitarbeiter lösen selten das Grundproblem – sie multiplizieren es oft nur. Warum? Neue Mitarbeiter kosten viel Zeit und Geld, bevor sie Leistung bringen. Laut Harvard Business Review liegen die Kosten einer Neueinstellung samt Einarbeitung und Fluktuationsrisiko bei bis zu 100–300 % eines Jahresgehalts, und im Schnitt dauert es 8 Monate, bis neue Mitarbeiter ihre volle Produktivität erreichen (Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Wie du Fachpersonal richtig an Bord holst!). Eine andere Studie speziell im Vertrieb zeigt sogar: 42,5 % der Vertriebs-Neulinge benötigen 10 Monate oder länger, um wirklich zum Umsatz beizutragen (Sales Follow-Up Statistics and Process – The Power of Follow-Ups - IRC Sales Solutions). Kurz gesagt – einfach mehr Leute ins Team zu holen, bedeutet monatelange Einarbeitung und hohe Investitionen, ohne dass sofort mehr verkauft wird.
Während neue Sales-Mitarbeiter also erst einmal lernen und administrativen Aufwand verursachen, bleiben die eigentlichen Engpässe bestehen: Zu wenig Zeit beim Kunden, dafür zu viel Aufwand im Hintergrund. Statt vorschnell neue Stellen zu schaffen, sollten CEOs zuerst fragen: „Warum nutzt unser bestehendes Team nicht schon 100 % seiner Zeit für den Verkauf?“ Die Antwort führt meist zu ineffizienten Prozessen – und genau dort setzt Automatisierung an.
Führt man sich vor Augen, womit Vertriebsteams ihre Arbeitszeit tatsächlich verbringen, wird klar, wo der Hebel angesetzt werden muss. Aktuelle Studien zeichnen ein ernüchterndes Bild: Verkäufer verbringen nur etwa ein Drittel (34 %) ihrer Zeit mit echtem Verkauf, der Rest geht für andere Tätigkeiten drauf (Sales Follow-Up Statistics and Process – The Power of Follow-Ups - IRC Sales Solutions). Eine Auswertung von Vertriebsaktivitäten ergab zum Beispiel:
Nur rund 34 % der Zeit eines Sales-Mitarbeiters bleiben für aktive Verkaufsgespräche mit Kunden – also genau das, wofür er eingestellt wurde (Sales Follow-Up Statistics and Process – The Power of Follow-Ups - IRC Sales Solutions). Diese Zahl ist alarmierend. Sie bedeutet: Von einer 5-Tage-Arbeitswoche geht nur an weniger als 2 Tagen wirklich Verkaufstätigkeit über die Bühne, der Rest verpufft in Vorbereitung, Nachbereitung und Organisatorischem. Vertriebsprozess optimieren heißt also vor allem, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen. Wenn man sich bewusst macht, dass hier mehr Potenzial brachliegt als ein zusätzlicher Mitarbeiter je bringen könnte, wird klar: Nicht Personalmangel, sondern Zeitfresser sind der wahre Engpass im Vertrieb.
Welche konkreten Zeitfresser rauben deinem Vertriebsteam den Tag? Hier die häufigsten Effizienzkiller im Vertriebsalltag und warum sie so hinderlich sind:
1. Manuelle Lead-Recherche: Bevor ein Vertriebler zum Hörer greift, verbringt er oft ewig damit, Informationen über den Lead zu sammeln – Firmenwebsites durchforsten, LinkedIn-Profile checken, Artikel lesen. Diese Recherche-Arbeit ist essenziell, frisst aber enorm Zeit. Jede Minute, die ein Sales-Manager mit Googeln verbringt, ist eine Minute ohne Kundenkontakt.
2. Unqualifizierte Leads bearbeiten: Nichts ist frustrierender, als viel Energie in einen Interessenten zu stecken, um dann festzustellen, dass kein echtes Potenzial dahintersteckt. Traditionell landen viele Leads unqualifiziert beim Vertrieb und die Mitarbeiter mühen sich ab, Spreu vom Weizen zu trennen. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch wertvolle Stunden, die an wirklich kaufbereiten Kontakten fehlen.
3. CRM-Pflege und Administration: Angeblich soll das CRM das Leben erleichtern – doch die Pflege von Kundendaten entwickelt sich schnell zum Zeitgrab. Kontakte anlegen, Gesprächsnotizen schreiben, Opportunities updaten: Diese Routinearbeiten sind wichtig für die Nachverfolgung, aber sie nehmen Vertriebsprofis enorm viel Zeit. Studien beziffern den Anteil für Dateneingabe & Dokumentation auf fast ein Fünftel der Arbeitszeit (Sales Follow-Up Statistics and Process – The Power of Follow-Ups - IRC Sales Solutions). Hier läuft der Vertrieb quasi im Leerlauf.
4. Angebots- und Follow-up-Erstellung: Nach dem Kundengespräch ist vor dem Follow-up. Individuelle Angebots-E-Mails aufzusetzen, PDFs zu erstellen, Nachfass-Telefonate zu terminieren – all das summiert sich. Oft wird jeder Follow-up nahezu von Grund auf neu geschrieben, um persönlich zu wirken. Ohne Vorlagen oder Automation entsteht so mit jedem Lead wieder von vorn Aufwand.
Diese Beispiele machen deutlich: Die eigentliche Verkaufstätigkeit leidet, weil drumherum zu viel Handarbeit anfällt. Für Geschäftsführer heißt das: Willst du deinen Vertrieb effizienter gestalten, musst du genau diese Zeitfresser eliminieren. Und genau hier kommen smarte Automatisierungslösungen ins Spiel.
Stell dir vor, dein Vertriebsteam hätte vor jedem Erstgespräch ein detailliertes Dossier zum potenziellen Kunden auf dem Tisch – ohne dass jemand stundenlang recherchieren musste. Genau das leistet ein automatisierter Akquise-Steckbrief. Aber was ist das genau?
Ein Akquise-Steckbrief ist eine automatisch erstellte Profilseite über einen Lead (oft den Entscheider im Zielunternehmen), die alle relevanten Infos auf einen Blick bündelt. Er enthält z. B.:
Der Clou: Niemand aus deinem Team muss diese Infos manuell zusammentragen. Ein automatisierter Prozess übernimmt die Leadrecherche im Hintergrund. Das läuft typischerweise so ab:
Am Ende erhält dein Vertriebler vor dem Kundengespräch ein kompaktes Briefing – wie eine persönliche Cheat-Sheet-Seite für jeden Lead. Damit ist er in jeder Unterhaltung bestens vorbereitet, kann gezielt auf Pain Points eingehen und spart enorm Zeit in der Vorbereitung.
Die Theorie klingt gut – aber wie setzt man das praktisch um? Die gute Nachricht: Man muss kein IT-Konzern sein, um solche Automatisierungen im Vertrieb einzuführen. Es gibt heute zahlreiche Tools, mit denen auch KMU ihren Vertriebsprozess optimieren können. Hier einige Ansätze und Beispiele:
Make (ehem. Integromat) & Zapier: Diese No-Code-Automatisierungsplattformen sind echte Game-Changer für den Mittelstand. Mit ihnen kann man verschiedene Apps und Dienste miteinander verknüpfen, ohne zu programmieren. Ein Praxisbeispiel: Wenn ein neuer Lead ins CRM eingetragen wird, könnte Make automatisch einen Ablauf starten: 1) Firmennamen nehmen und Firmenwebsite aufrufen, 2) relevante Daten aus der Website ziehen (z.B. per API oder Scraper), 3) gleichzeitig über eine Zapier-Integration das LinkedIn-Profil des Entscheiders finden, 4) alle Infos in einem Google-Dokument oder im CRM-Notizfeld zusammenführen. Das passiert in Minuten vollautomatisch.
KI-Dienste (z.B. Relevance AI): Um aus rohen Daten smarte Insights zu gewinnen, helfen spezialisierte KI-Tools. Relevance AI etwa kann Texte analysieren, kategorisieren und sogar Scoring durchführen. Angenommen, du hast 50 neue Leads von einer Messe: Eine KI könnte die Website-Texte dieser 50 Firmen analysieren und automatisch die vielversprechendsten Leads identifizieren – z.B. jene, die am häufigsten Wörter verwenden, die zu eurem Idealprofil passen. So fokussiert sich dein Team zuerst auf die höchstrelevanten Interessenten, anstatt alle 50 gleich abzuarbeiten.
CRM-Workflows & Co.: Moderne CRM-Systeme haben oft integrierte Automationen. Du kannst z.B. definieren, dass beim Anlegen eines neuen Kontakts ein „Steckbrief-Report“ erzeugt und per E-Mail ans Vertriebsteam geschickt wird. Möglich ist auch, E-Mails ans Team auszulösen, wenn gewisse Kriterien erfüllt sind („Lead XY hat gerade zum dritten Mal unsere Preisseite besucht“ – Tipp: Viele Marketing-Automation-Tools oder Web-Analytics bieten Benachrichtigungen solcher Art, die ins Vertriebssystem integriert werden können).
Wichtig ist, klein anzufangen: Identifiziere einen nervigen manuellen Schritt und automatisiere ihn mit einem Tool-Workflow. Schon ein paar Stunden eingesparte Recherchezeit pro Woche und Mitarbeiter summieren sich. Zudem wird dein Team die neuen Möglichkeiten schnell zu schätzen wissen – weil sie merken, dass sie mehr Zeit fürs Verkaufen haben.
Wie sähe er aus, der Vertrieb der Zukunft in deinem Unternehmen? Stell dir einen Vertriebsprozess vor, der maximal effizient ist: Jeder Mitarbeiter verbringt den Großteil seiner Zeit im direkten Kundenkontakt, unterstützt von digitalen Assistenten im Hintergrund. Routineaufgaben laufen quasi von selbst. Utopie? Keineswegs – viele dieser Szenarien sind heute schon real machbar.
Im Vertrieb der Zukunft betritt dein Sales-Manager das Meeting immer voll informiert. Während der Fahrt zum Kunden hat er beispielsweise via Tablet den automatisierten Akquise-Steckbrief studiert: Alle aktuellen Infos sind parat, relevante Neuigkeiten des Tages wurden direkt eingefügt. Er weiß genau, welche Herausforderungen der Kunde gerade hat, welche Produkte sie interessieren könnten und was zuletzt besprochen wurde. So kann er das Gespräch personalisiert und auf Augenhöhe führen, anstatt mit Standard-Pitches Zeit zu verschwenden.
Kurzum, der Vertrieb der Zukunft ist datengetrieben, proaktiv und perfekt vorbereitet. Menschliche Stärken – Beziehungsaufbau, Verhandlungsgeschick, Kreativität – treten wieder in den Vordergrund, weil lästige Vorarbeiten automatisiert sind. Unternehmen, die heute in solche Prozessoptimierungen investieren, verschaffen sich nicht nur einen Effizienzvorteil, sondern auch einen Vorsprung bei der Kundenzufriedenheit: Kunden spüren, wenn ein Ansprechpartner wirklich ihr Geschäft versteht, statt nur blind zu verkaufen.
Nach dem Erstkontakt beginnt die vielleicht wichtigste Phase: das Follow-up. Hier trennt sich im Vertrieb oft die Spreu vom Weizen. Allerdings haben viele Verkäufer Hemmungen oder schlicht zu viel auf dem Tisch, um konsequent nachzufassen – ein fataler Fehler, denn Verkaufschancen werden so verspielt. Statistiken belegen, dass rund 80 % der Abschlüsse erst nach mindestens 5 Nachfass-Kontakten erfolgen (31 Must-Know Sales Follow-Up Statistics for 2024 Success - Peak Sales Recruiting). Doch 44 % der Vertriebsmitarbeiter geben schon nach dem ersten Follow-up auf (Sales Follow-Up Statistics and Process – The Power of Follow-Ups - IRC Sales Solutions) – hier bleibt enorm viel Potenzial liegen!
Die Lösung: Automatisiere deine Follow-ups so, dass niemand vergessen wird, und zwar ohne wie Massen-Spam zu wirken. Ein paar erprobte Tipps, wie das gelingt:
Personalisierte Vorlagen nutzen: Automatisiert heißt nicht unpersönlich. Gute Follow-up-Systeme erlauben Variablen und Module. Etwa wird in der E-Mail-Vorlage automatisch der Name, Firmenname und ein individueller Bezug eingesetzt – letzteres kann z.B. der Website-Schnipsel aus dem Akquise-Steckbrief sein („Ihr Kommentar auf Ihrer Website über Innovation X hat mich neugierig gemacht…“). Solche Details lassen die Mail menschlich wirken, obwohl sie aus der Vorlage kommt.
Timing und Tracking durch KI: KI kann helfen, das ideale Timing zu finden – etwa den Versandzeitpunkt optimieren, wenn die Öffnungsraten am höchsten sind. Sie kann auch erkennen, welche Formulierungen gut ankommen. Moderne Tools analysieren, ob ein Kunde auf eine Mail interagiert (öffnet, klickt) und passen daraufhin die weitere Kommunikation an. Beispiel: Hat der Empfänger die Mail nicht geöffnet, schickt das System einige Tage später automatisch eine leicht veränderte Betreffzeile, die mehr Aufmerksamkeit verspricht.
Authentisch bleiben: Wichtig ist, dass trotz Automatisierung der Ton zur Firmenkultur passt. Vermeide zu steife Standardfloskeln. Schreibe Follow-ups so, wie du auch persönlich sprechen würdest. Teste ruhig verschiedene Ansätze (A/B-Test per Tool) und schaue, was am besten funktioniert. Wenn der Empfänger das Gefühl hat, da meldet sich ein Mensch, der sich wirklich für ihn interessiert, ist es egal, ob der Versand automatisiert erfolgte.
Mit solchen automatisierten, aber warmherzigen Follow-up-Prozessen schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Dein Team bleibt hartnäckig und dran an jedem Lead – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand – und die Leads fühlen sich trotzdem individuell betreut statt von einer Marketing-Maschine bedrängt. So steigt die Abschlussrate, ohne dass du mehr Personal einsetzen musst.
Zum Abschluss hier eine kurze Checkliste für dich als Geschäftsführer – Maßnahmen, mit denen du sofort starten kannst, um dein Vertriebsteam zu entlasten und euren Vertriebsprozess zu optimieren (ohne neue Leute einstellen zu müssen):
Mit diesen Schritten leitest du einen Wandel ein, der dein bestehendes Vertriebsteam massiv entlastet und zugleich die Abschlussquote erhöht – ohne eine einzige zusätzliche Vertriebskraft einstellen zu müssen. Die Zukunft des Vertriebs beginnt nicht erst in fünf Jahren, sie kann heute starten: indem du smarte Prozesse implementierst, die aus deinem Sales-Team echte Produktivitäts-Champions machen.
Traditionelle Vertriebsarbeit stößt in einer digitalen B2B-Welt an Grenzen: Zu viel Zeit geht für Leadrecherche, Datenpflege und repetitives Nachfassen drauf. Einfach mehr Verkäufer einzustellen, wäre teuer und ineffizient – stattdessen sollten die bestehenden Teams smarter arbeiten, nicht härter. Moderne Automatisierung und KI liefern die Werkzeuge dafür. Vom automatisierten Akquise-Steckbrief bis zum intelligenten Follow-up-Workflow – es gibt zahlreiche Hebel, um die Produktivität im Vertrieb dramatisch zu steigern. Das Ergebnis: Dein Team kann sich auf das konzentrieren, was kein Automat ersetzen kann – echte Verkaufsberatung und Kundenbeziehungen.
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